Die Teufelsmauer im nördlichen Harzvorland

Im Jahre 1852 wurde der Teil der Teufelsmauer zwischen Weddersleben und Neinstedt vom Quedlinburger Landrat Weyhe unter einen besonderen Schutz gestellt, da sie als "ein Gegenstand der Volkssage und eine als seltene Naturmerkwürdigkeit berühmte Felsgruppe" erhalten werden sollte. Zu dieser Zeit war der Sandstein der Teufelsmauer sehr beliebt als Baumaterial für Mauern, Straßen und Wege. Es bestand die Gefahr, daß die Teufelsmauer durch die zunehmenden Steinbruchtätigkeiten zerstört werden könnte.

Im Jahre 1935 wurde die Teufelsmauer dann offiziell zum Naturschutzgebiet erklärt.
Heute ist dieses bizarre Felsgebilde nicht nur ein beliebtes Ausflugs- und Wanderziel, sondern auch ein Refugium für seltene einheimische Tiere und Pflanzen.

Teufelsmauer bei Weddersleben  
Die Teufelsmauer bei Weddersleben - Blick zum Königsstein (links) und zum Mittelstein.
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Der Großvaterfelsen  
Der Großvaterfelsen bei Blankenburg
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Der grosse Gegenstein  
Die Gegensteine - östlichste Ausläufer der Teufelsmauer
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Teufelsmauer - Herbst am Königsstein  
Teufelsmauer - Der markante Königsstein im Herbst
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Teufelsmauer - Das Hamburger Wappen  
Die Teufelsmauer zwischen Timmenrode und Blankenburg - Das Hamburger Wappen
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Teufelsmauer bei Sonnenaufgang  
Sonnenaufgang am "Königsstein" bei Weddersleben
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Teufelsmauer - Mittelstein  
Der Mittelstein in der Nähe von Weddersleben
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Teufelsmauer - Papenstein  
Der Papenstein schließt die Felsformationen der Teufelsmauer bei Weddersleben nach Westen hin ab.
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