Die Burgruine Hohnstein

Die Burgruine Hohnstein im Harz

Nördlich des Luftkurortes Neustadt steht auf einem Porphyrfelsen die eindrucksvolle Ruine der Burg Hohnstein. Die um das Jahr 1120 erbaute Burg war ursprünglich der Stammsitz der Hohnsteiner Grafen. Im 16. Jahrhundert wurde sie zu einer starken Befestigungsanlage ausgebaut. Dadurch wurde die Burg Hohnstein zu einer der größten Burganlagen dieser Zeit im gesamten Harzgebiet. Doch genutzt hat es am Ende nicht viel: Im 30jährigen Krieg wurde die Burg Hohnstein von kursächsischen Truppen erobert und anschließend niedergebrannt. Seit diesem Ereignis ist der Hohnstein eine imposante Ruine. Die verbliebenen Überreste lassen auch in unserer Zeit noch die einstige Größe der mittelalterlichen Anlage erahnen. Nach ihrer umfangreichen Sanierung zählt die Burgruine heute zu den attraktivsten und beliebtesten Wanderzielen im Thüringer Harz.



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